


Foto: Nockberge nahe der Turracher Höhe
bis hin zum steirischen
Zirbitzkogel.
Weitere wichtige Vorkommen in Tirol, Südtirol
und der Schweiz.
Wachstumsgrenzen:
unterste : ca 1600 Meter
Seehöhe
oberste : ca 2250 Meter Seehöhe
Die Zirbe
wächst unter allen Nadelgehölzen am lagsamsten.Lange noch
steht sie als dichtbenadelter Busch da, wenn gleichaltrige Fichten
schon zu ansehnlichen Bäumen herangewachsen sind. Sie braucht
etwa 40-70 Jahre um Mannshöhe zu erreichen.Das Dickenwachstum
verzögert sich noch mehr als das in die Höhe. Bis zum 100.
Jahre erreichen Stammscheiben kaum mehr als 20 cm Durchmesser.Erst
vom 50. Jahr an steigert sich die Geschwindigkeit des Höhenwachstums
um erst mit 150 - 240 Jahren Das Ende zu erreichen. Der Baum ist dann
18 - 22 Meter hoch und kann noch jahrhundertelang in die Dicke
wachsen.Unter günstigen Verhältnissen im Alter von 400
Jahren , tritt erst die Periode des größten
Massenzuwachses ein, und jetzt erst zeigt das Astwerk das üppigste
Aussehen.
Rezept Zirbengeist :
Rezept Zirbenschnaps :
Zirbenzapfen in Scheiben schneiden,
(Die
Zirben müssen frisch und auch innen Blutrot sein.)
in Hausbrand (ca 40 %) ansetzen - ca 3-5 Zirbenzapfen
pro Liter , nach 3-5 Wochen durch ein Tuch abseihen und mit etwas
Honig nach Geschmack süßen und stehen lassen bis er
absolut klar ist und die Färbung von einem Himbeersaft erreicht
hat.
Kein Wasser mehr dazugeben , sonst könnte er durch die harzigen Stoffe milchig werden.
Bezugsquellen für Zirbengeist und Zirbenschnaps :